Beiträge Archiv

Rückblick auf die Pfarrvisitation

Am 8. Mai 2010 stattete Diözesanbischof DDr. Klaus Küng der Pfarre Mauer einen halbtägigen Besuch ab. Bei seiner Ankunft  wurde er zunächst von der Musikkapelle Mauer und danach von Pfarrer P. Berthold Wallinger OSB und Bürgermeister Franz Penz begrüßt. Auch zwei Firmlinge, Chiara K. und Philipp K., hießen den hochwürdigsten Herrn Bischof  mit einem Blumenstrauß willkommen .  Der Abt des Stiftes Göttweig, Columban Luser, wurde ebenfalls von zwei Kindern mit Blumen begrüßt. Um 14 Uhr begann die feierliche Messe, bei der auch 18 Firmlingen das heilige Sakrament der Firmung gespendet wurde. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von der Singgruppe unter der Leitung von Erna Mayrhofer. Als Organist war Michael Gfundtner aus Gerolding im Einsatz. Am Ende der Messfeier bekam der Bischof als kleines Dankeschön einen Geschenkskorb mit Schmankerln aus unserer Region und eine Kerze überreicht, die von den Firmbegleiterinnen gestaltet worden war.

Während der anschließenden Agape, die von der Musikkapelle musikalisch umrahmt wurde, ließ sich der Bischof sehr geduldig mit den Firmlingen, Paten und Familienangehörigen fotografieren und suchte dazwischen auch immer wieder das Gespräch mit einzelnen Pfarrangehörigen.

Um 16.30 Uhr folgte dann ein Gespräch mit dem Pfarrgemeinde- und Pfarrkirchenrat und um 17.30 Uhr die Kindersegnung, die von Theresa Gruber und einigen Müttern und Kindern gestaltet wurde. Der Bischof segnete dabei jedes Kind einzeln und nahm sich viel Zeit dafür. Der nächste Programmpunkt führte den Bischof nach Thal, wo er in der Ortskapelle eine kurze Maiandacht hielt, die von dem Bläserensemble der Musikkapelle musikalisch begleitet wurde. Nach einem Besuch bei Herrn Altmesner Strohmaier und bei Frau Sieder, die im Haus des Bischofs in St. Pölten arbeitet, wurde der Besuchstag mit einem gemütlichen Abendessen im Gasthof Falkensteiner bei Nölling abgeschlossen.

Neuer Kunstführer über den Schnitzaltar

Nach jahrzehntelanger intensiver Beschäftigung ist es nun soweit: Der Kunstführer über den weithin bekannten spätgotischen Schnitzaltar in Mauer bei Melk von Univ. Prof. Dr. P. Gregor Lechner ist fertig!Buchcover

P. Gregor ist Kunsthistoriker und Lektor am Institut für Kunstgeschichte in Innsbruck und Mitglied des Benediktinerordens des Stiftes Göttweig, zu dessen inkorporierten Pfarren Mauer zählt. Seit seinem ersten Besuch in der Pfarrkirche von Mauer vor vielen Jahren ist P. Gregor in besonderer Weise an diesem Kunstwerk interessiert. Wie kein anderer kennt er jedes Detail dieses Altars und hat sich über die Jahre eingehend mit dessen Geschichte und Ikonographie beschäftigt. Die Ergebnisse dieser Studien können nun in dem neuen Kunstführer nachgelesen werden, der im Mai herauskommt.

Der Führer kann zum Preis von € 9,90  im Gemeindeamt, bei Elektro Hauer, in der Bäckerei Pieber und der Raiffeisen-Bankstelle Mauer erworben werden.

Bestellungen per Mail (office@pfarre-mauer.at)  oder telefonisch (0664 / 80 181 500) sind gegen Vorauszahlung möglich.
Versandkosten: € 1,25 (Ö) / € 3,70 (D)
Die Kontonummer wird noch bekanntgegeben.

Aus der Firmvorbereitung

Nach einem guten halben Jahr der Firmvorbereitung haben wir am 10. April unser Abschlussfest mit Eltern und Paten gefeiert. Dabei konnten die Kinder und Erwachsenen ihre Geschicklichkeit erproben und sich danach bei Grillwürstel stärken. Auch das kühle Wetter konnte die gute, ausgelassene Stimmung nicht trüben.

In den letzten Wochen waren die Firmlinge noch sehr fleißig. Am 7. März gestalteten sie den Suppensonntag mit, am Palmsonntag feierten sie den Einzug Jesu in Jerusalem mit ihren selbst gemachten, imposanten Palmbuschen, am Karfreitag legten sie Blumen vor dem Kreuz Jesu nieder als Zeichen der Verehrung und der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Auch die Osternacht feierten sie gemeinsam mit der Pfarrgemeinde. Alle Firmlinge haben erfolgreich ihre Firmprüfung abgelegt und damit bewiesen, dass sie bereit sind, das heilige Sakrament der Firmung zu empfangen. Die letzen Termine, die jetzt noch anstehen, sind die Beichte und die Probe für den großen Tag der Firmung.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei unseren Firmlingen für ihre Offenheit und ihr Vertrauen bedanken, und für ihre Bereitschaft, uns Firmbegleiterinnen ein Stück ihres Wesens und ihrer Persönlichkeit zu zeigen. Die Stunden mit den Firmkandidaten, die so verschieden sind in ihrer Art, ihren Begabungen und Fähigkeiten, hat auch uns sehr bereichert.

Bedanken möchte ich mich auch ganz besonders bei meinen zwei Co-Firmbegleiterinnen Sabine Bernhard und Burgi Stockinger, die diese Firmvorbereitung durch ihren Teamgeist und ihren Einsatz für mich zu einer ganz besonderen Zeit  gemacht haben. Mein Dank gilt auch den Eltern der Firmlinge, die bei diversen Veranstaltungen wie Christkönigssonntag, Sternsingeraktion und Suppensonntag, um nur einige zu nennen, tatkräftig im Einsatz waren.

Ein herzliches Dankeschön an den Pfarrgemeinderat, der uns bei den Vorbereitungen für den Tag der Firmung so wunderbar unterstützt. Und zum Schluss möchte ich mich auch bei der Pfarrgemeinde bedanken, die den Firmlingen immer so viel Interesse entgegenbringt und ihnen damit zeigt, dass sie in dieser Gemeinschaft willkommen sind.

Raphaela Bichler

Konzert des “Ensemble 15.21″

am Samstag, 24. April um 19.30 in der Pfarrkirche

Das „Ensemble 15.21“ beschäftigt sich einerseits mit Vokalmusik der Renaissance- und Barockzeit, andererseits mit zeitgenössischen Kompositionen. Diese zeitlichen Eckpfeiler spiegeln sich auch im Namen des Ensembles wider. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen musikalischen Bereichen wie Ensemble- und Sologesang, Musikwissenschaft, Chorleitung und Musikpädagogik.

Kartenvorverkauf ab 6. April Raika Loosdorf und Mauer:

Schüler (bis 15 J.) € 5,-
Erwachsene € 10,-

Abendkassa:

Schüler (bis 15 J.) € 6,-
Erwachsene € 12,-

Ensemble 15.21:
Gottfried Mandlburger (Tenor), Manfred Perthold (Bariton), Johannes Kerschner (Tenor), Judith Mandlburger (Mezzosopran),
Christina Stegmaier (Sopran), Pia Ernstbrunner (Alt), Manfred Duchkowitsch (Bass), Berta Elisabeth Zacharias (Sopran)

15.21 Ensemble

mehr Info zu Ensemble 15.21...

Der Haberl-Clan besuchte den Hl. Vater und Rom!

4-papst_tobias_ubergibt_unseren_flaschenoffnerurlaub-rom-037urlaub-rom-053Anlässlich des 70. Geburtstages von Fr. Hilda Haberl aus Ursprung, organisierten ihre Kinder eine Pilgerreise zum Hl. Vater, und besichtigte die wunderschöne Stadt Rom!
Nach langer Vorbereitungszeit der Reise durch Tochter Heidi, starteten wir am Montag den 10. August um 21 Uhr in Ursprung. 34 Erwachsene und 14 Kinder nahmen im Luxusbus der Fa. Edtbrustner Platz, und begaben sich auf die weite Reise nach Rom. Bestens betreut durch die beiden Fahrer Otto und Wolfgang. Über die Westautobahn ging es über das grosse deutsche Eck und den Brenner nach Italien. Wir durchquerten Südtirol, die Po-Ebene, die Toskana, und erreichten am Dienstag zu Mittag die ewige Stadt Rom. Erster Aufenthalt war der Vatikan. Petersplatz, Petersdom- wer zum ersten mal dort ist, ist überwältigt von der Grösse und Pracht- man kann es schwer beschreiben, man muss das mit eigenen Augen sehen, und erleben, dazu hatten wir den Dienstag Nachmittag Zeit. Abends gings zum Hotel, Abendessen und bald ins Bett, alle waren schon müde.
Mittwoch war der Tag der Audienz beim Hl. Vater. Wir fuhren am Morgen nach Castell Gandolfo, zur Sommerresidenz. Es ist ein schönes Bergdorf, wie viele in dieser Gegend, und liegt in den Albaner Bergen an einem wunderschönen Vulkansee, mit prächtiger Aussicht. Es erwarteten uns schon sehr viele Menschen, aus aller Welt, die um den Segen des Hl. Vaters angereist waren. Nach einer Begrüssung in verschiedenen Sprachen, kam der Papst auf einen kleinen Balkon und hielt eine Rede, danach erteilte er seinen Segen. Mutter Hilda, Tochter Heidi, und Urenkel Tobias konnten einige Minuten mit dem hl. Vater persönlich sprechen!
Am Nachmittag konnten wir in einer Stadtrundfahrt die vielen Sehenswürdigkeiten besichtigen. Das Kolosseum, Trevi- Brunnen, die spanische Treppe und vieles mehr. Besonders beeindruckend war die Kirche des hl. Paulus vor den Mauern! Ein Bauwerk von solcher Schönheit und Pracht. Nach dem Abendessen konnten wir in einer Nachtfahrt mit dem Bus noch das Rom bei Nacht erleben.
Am Donnerstag verliessen wir Rom in Richtung Ostia. Dort besichtigten wir eine grosse Ausgrabungsstätte aus der Römerzeit. Danach machten wir uns auf den Weg Richtung Norden, zu unserem zweiten Hotel in Ciancano- Therme. Einem Kurort 200km von Rom enfernt. Ein kleines Bergdorf, aber mit 300 Hotels für die Kurgäste! Auf dem Weg dorthin machten wir Halt in Frascatti, wo wir den ausgezeichneten Wein dieser Gegend verkosten konnten. In unserem Hotel liessen wir den Tag gemütlich ausklingen.
Freitag war es leider schon wieder Zeit, in Richtung Heimat aufzubrechen. Wir fuhren einige Stunden nach Norden, und machten in Padua Station. Dort besichtigten wir die Basilika des Hl. Antonius von Padua. Anschliessend Mittagessen und Weiterfahrt. Ca 19Uhr überquerten wir die Grenze bei Arnoldstein in Kärnten. Spät Nachts erreichten wir Ursprung, nach einer langen und beeindruckenden Reise. Soweit mein Bericht, ihr admin franz, der mit seiner Familie ebenfalls an dieser beeindruckenden Reise teilnehmen durfte! Herzlichen Dank

Caritas Haussammlung 2009

22f81e069eMachen wir uns auf den Weg. Bei der Caritas-Haussammlung 2009 wird Geld gesammelt, um Menschen in Not in Niederösterreich zu helfen.

In den kommenden Wochen machen sich wieder 8.000 Haussammlerinnen und Haussammler aus niederösterreichischen Pfarren auf den Weg und bitten um eine Spende zugunsten von Not leidenden Menschen. So legen sie in den nächsten Wochen rund 20.000 km im Dienst der Nächstenliebe zurück. Diese Form lebendiger Solidarität in unserem Land eröffnet für Tausende bedürftige Mitmenschen eine hoffnungsvolle Zukunft.

Jedes Jahr wenden sich mehr und mehr Menschen in ihrer Verzweiflung an die Caritas. Menschen, die durch Krankheit, durch den Verlust eines geliebten Angehörigen oder eine Trennung plötzlich aus der Bahn geworfen werden. Die Mittel aus der Haussammlung werden daher dringend gebraucht, um die immer größer werdende Nachfrage nach Hilfe auch weiterhin befriedigen zu können.
Das Geld, das bei der Haussammlung gesammelt wird, wird direkt in Niederösterreich verwendet. Denn die Haussammlungshilfe ist Inlandshilfe – Überbrückungshilfe in akuter Not. Die Haussammlung ermöglicht der Caritas, bedürftigen Menschen in ganz Niederösterreich Hilfe anbieten zu können.

Für Menschen mit Behinderungen
In der Gemeinde Furth bei Göttweig wird für Menschen mit Behinderungen eine neue Caritas Werkstatt errichtet. 50 Menschen mit Behinderungen werden dort einen neuen Arbeitsplatz finden. Heuer im Frühjahr fand der Spatenstich statt und in einem Jahr, im
Frühjahr 2010, soll das Betriebsgebäude fertig sein. Das Land NÖ unterstützt das Projekt. Ein Großteil der Baukosten muss allerdings durch Spenden aufgebracht werden.
Wir bitten um Ihre Hilfe, damit wir neue Wohn- und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen schaffen können.

Für Menschen in Not in der Nachbarschaft
Die Frau mit vier Kindern ist noch nicht lange im Dorf. Sie hat das Haus am Ortsrand gemietet, das in keinem guten Zustand mehr ist. Die Fenster sind undicht, die Wände feucht und die Böden kalt. Schlimme Bedingungen für eine alleinerziehende Mutter mit vier Töchtern. Mehr kann sich die Frau nicht leisten. Die Stromrechnung wird zum Problem und das Einkaufen von Lebensmittel zum wöchentlichen Spießrutenlauf. Der Pfarrer im Ort hat die Not gesehen und die Sozialberatung der Caritas um Hilfe gebeten.
Damit unsere SozialberaterInnen helfen können – mit Rat und Tat – bitten wir um Ihre Spende bei der Haussammlung.

Für Kinder von Menschen mit psychischen Erkrankungen
Martina ist Mutter von zwei Volksschulkindern und sehr bemüht um das Wohl ihrer Kinder. Doch Martina leidet an schweren Depressionen und muss in unregelmäßigen Abständen für längere Zeit in die Klinik. Die Krankheit der Mutter geht an den Kindern nicht spurlos vorüber. Kinder von Menschen mit psychischen Erkrankungen können vielfältig leiden. Manche sind heillos überfordert weil sie die Mutter ersetzen wollen, andere ziehen sich zurück und schämen sich. Manche Kinder zeigen ihre Hilflosigkeit durch Aggressivität.
Die Caritas der Diözese St. Pölten hat nun eine neue Initiative gestartet und hilft den betroffenen Kindern mit verschiedenen Betreuungs- und Therapieangeboten.

Kinder von Menschen mit psychischen Erkrankungen brauchen Hilfe. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung.
Ob in Beratungsstellen, Beschäftigungsprojekten, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder für Menschen mit psychischen Erkrankungen – die Caritas ist in all diesen Bereichen tätig, denn Not hat viele Facetten.

Ihre Spende hilft!

Spendenkonto:
Raiffeisenbank St. Pölten
BLZ 32585
Kto.-Nr. 76000
Kennwort: Haussammlung